Kultur

In der Vergangenheit, am Sonntags haben aserbaidschanische Händler ihre Teppiche zum verkaufen mitgenommen und am Boden auf dem Markt gelegt. Teppiche sind unter der Hufe von Pferden und Eseln getrampelt, über diesen Teppichen sind viele Händler und Einkaufer geschritten. Die Händler sind Stolz mit dieser „Werbung“ und sie zeigten, dass wie sie höhe Qualität haben. Durch diese Aktion sind die Teppiche leicht, weich gewesen. Teppichweberei mit höher Professionalität war ein hauptes, nationales Handwerk immer in Aserbaidschan. Hauptzentreen von Kunsthandwerk sind Guba, Schemacha, Baku, Gendscha, Karabach. 

Baku_juma_mosque_at_old_city.jpg
Aserbaidschanische Teppiche wurden im grossen Massen in der Welt verwendet, sogar die Maler von Renaissance (Holbein ua) haben sie auf seinen Leinwänden (oder Bilder ???) gemalt. Teppiche von der echten Baumwolle und von naturellen Farben mit Tönung der verschiedenen Blumen in schweren Ornamenten kosten sehr teuer, weil man die Jahre, grosse Erfahrung und Geduld um ein Teppich fertig zu stellen braucht. Deswegen traditionell sind die Teppiche in einer aserbaidschanischen Familie immer im Hauptsicht: am Wand, am Boden. Die bleiben als eine Werbe für die nächste Generationen.

Heute sind aserbaidschanische und iranische Teppiche im West sehr berühmt. Deswegen viele ausländische und lokale Spezialisten, Sammler „jagen“ aserbaidschanische Teppische, Chuwalen und Xurdschunen (Rücksäcke), Tücher usw. Teppichmuseum zieht die Interesse der Touristen. Grosse Interesse gibt es auch für Kupferschmiedsdinge.

Als ein von der ertsen alten Denkmäler der Grafik Kunst von Aserbaidschan muss man die einzigartige Felszeichnungen von Gobustan unbedingt zeigen. Es liegt auf der Abscheron Halbinsel.

Moderne künstliche Kreativität von Aserbaidschan begann am Anfang des XX Jhs. Realismus, reiches Kolorit, Erkennbarkeit und Aktualität stehen auf den Gemälden von Sattar Bahlulsade, Tahir Salahow, Toghrul Narimanbejow, Bahrus Kangarli, Asim Asimsade, Nadir Abdurrahmanow ua. In der Hauptstadt und in anderen grossen Städten werden die Ausstellungen organisiert, funktionieren sich Kunstgalerien, Museen. Ausserdem gibt es eine grosse Interesse an die Kreativität der Kinder.

Die Expositionen der aserbaidschanischen Kunst (Malerei, Skulptur, Grafik, dekorative Kunsthandwerk von 1930-1990-erJahren) werden in den Hallen des Aserbaidschanischen Staatlichen Kunst Museums präsentiert. Die sind Werke von aserbaidschanischen Malern, wie z.B: A und W.Schamsijews, I.Mamedowa, S.Alijew, D. Karimow, E und D.Haschimows, N und A. Ibrahimows, R.Mehdijewa, B.Maratli, A und S. Samedows, A. Sadichsade ua.

Lutheran Church
Eine U-Bahn Station in Baku trägt den Name von Architekt Adschami. Das ist Respekt des aserbaidschanischen Volks zu seinem talantierten Vorfahren. Adschami ben Abubakr ist im XII h gelebt. Er war Mitglied der nachzewanischen architektonischen Schule. Das Mausoleum Mömine Khatun war sein beste Werk, was er zur aserbaidschanischen Architektur geerbt hat. Mehr als 800 Jahre überraschen dieses Mausoleum seine Besucher. Seine Höhe ist 25 meter.

Seitdem die Araben und Islam nach Aserbaisdchan gekommen sind, wurden die Gebäude (Moschee, Madrasa / Schule, Mausoleum, Minarett) in einem neuen Stil (mit dekorativen Ornamenten) aufgebaut.

Palast von Schirwanschahs (XV-XVI Jh) in Baku ist ein von ihnen. Diese Perle gehört jetzt zur goldenen, architrektonischen Werbeliste der Welt.

Am Anfang des XX Jhs gab es ein prachtvolles Kolorit in der Architektur von Baku. Neben dem alten,typischen Stil existierten neue architektonische Stile auch. Wegen des Ölbooms sind viele neue Gebäude mit mauritanischen, römischen, gotischen Elementen aufgebaut.

In den letzten Zeiten passiert noch ein Ölboom in Aserbaidschan. Wegen der grossen Investitionen wachst Baubereich Jahr zu Jahr. In der Republik funktionieren 12 Bau-Projekte Instutionen. In der Hauptstat und in den Regionen werden viele neue, hohe Gebäude, Skylines, Einkaufs- und Businesszentreen, Hotels, Brücken, Strassen usw aufgebaut.